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Wilfried De Philipp

Weiterbildung 2010

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Systemisches Helfen in der Einzelarbeit
und in Kleingruppen

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Portrait Wilfried De Philipp

Die Einzelarbeit mit System- und Familienaufstellungen wird mittlerweile als eine eigenständige Methode innerhalb von Beratung, Coaching und Therapie angesehen. Grundlage dieser Arbeit sind die Erfahrungen und Einsichten aus dem systemisch-phänomenologischen Familienstellen.
Dieser lösungs- und ressourcenorientierte Ansatz hilft aus komplizierten Denkgebäuden in die unmittelbare Erfahrung und weiter zu lösenden Schritten.
Diese Methode kann in der Einzelpraxis kreativ an verschiedene Tätigkeitsfelder angepasst werden und ist ebenso geeignet für die Anwendung in Kleingruppen.
Beispielsweise: „Aspekte zur Einzelberatung mit Paaren“
[ siehe dazu PDF-Datei Mit einem Klick zum Artikel als PDF-Datei].

An sechs Seminar Wochenenden werden Kenntnisse und emotionale Kompetenzen vermittelt wie zum Beispiel:

  • Vorarbeit und Anliegenklärung
  • Gesprächsführung und Kommunikation
  • Gewissen und Gefühlskategorien
  • individuelle Störungen
  • Familien- und Systemdynamiken und ihre Folgen
  • Verschiedene Aufstellungsformen und Vorgehensweisen
  • Beobachtung, Wahrnehmung und Intuition
  • Die innere Haltung des Helfers
  • Indikation und Grenzen

Dieses Angebot richtet sich an Personen , die in Bereichen arbeiten, in denen die Aufstellungsarbeit in Gruppen nicht möglich ist, nicht erwünscht ist oder wo aus anderen Gründen der Einzelkontakt bevorzugt wird:
Psychologische Berater und Psychotherapeuten, Heilpraktiker und Ärzte, Coaches und Trainer, Lehrer, Erzieher und andere Pädagogen, Seelsorger und Menschen, die in der Jugendarbeit, in der Familien- und Paarberatung oder in der Altenpflege tätig sind.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt
14 – 16 Teilnehmer

Literatur:
W. De Philipp (Hrsg., 2006):
„Systemaufstellungen im Einzelsetting“
[ siehe Seite „Literatur” Mit einem Klick zur Vorschau]

Schneider, S. u. W. De Philipp (2003/2004):
Familienstellen in der Einzelberatung – Ein Gespräch
In: Praxis der Systemaufstellung 2/2003, S.16 – 22 und
Praxis der Systemaufstellung 1/2004, S.42 – 50

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